Anonym · Kostenlos · Ohne Registrierung

Sei laut.
Jetzt.

Gewalt gegen Frauen — jeglicher Art — sichtbar machen. Anonym. In zwei Schritten.

📍 Pin setzen
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So funktioniert es

Zwei Schritte.
Keine Ausrede mehr.

1

Ort markieren

Die App öffnet direkt an deinem Standort. Ziehe den Pin auf den genauen Ort des Vorfalls — er wird leicht ungenau gespeichert, um deine Privatsphäre zu schützen.

2

Art wählen

Wähle aus sechs Kategorien: Belästigung, Verfolgung, Bedrohung, körperlicher Angriff, unsicheres Gefühl oder Anderes.

Fertig

Deine Meldung erscheint anonym auf der Karte. Je mehr Meldungen, desto deutlicher wird, wo Handlungsbedarf besteht.

Gewalt gegen Frauen ist alltäglich.
Sichtbar ist sie nicht.

77%

der Frauen in der EU haben Gewalt oder Belästigung erlebt

<10%

der Vorfälle werden offiziell angezeigt

Meldungen sind anonym möglich — ohne Konto, ohne Druck

Privatsphäre

Deine Sicherheit
hat Priorität.

🔒

Kein Konto nötig

Keine E-Mail, kein Passwort, keine Registrierung. Du bleibst anonym — immer.

📍

Standort unscharf

Koordinaten werden auf ein ~150m-Raster gerundet, bevor sie gespeichert werden. Dein genauer Standort verlässt nie das Gerät.

🗑️

Keine Spuren

Wir speichern keine IP-Adressen, keine Gerätekennungen und keine persönlichen Daten.

🇩🇪

Server in Deutschland

Alle Daten liegen auf deutschen Servern und unterliegen der DSGVO.

Daten für
Forschung & Presse.

Alle Meldungen sind als anonymisierter, öffentlicher Datensatz abrufbar. Forscher:innen, Journalist:innen und Organisationen können die API kostenfrei nutzen — kein API-Key nötig.

JSON · GeoJSON Echtzeit Zugang auf Anfrage
Zur API-Dokumentation

Neuigkeiten

Aktuelles.

04.04.2026

laut.jetzt: Neue Plattform macht Gewalt gegen Frauen und FLINTA* sichtbar – anonym und in Echtzeit

Gewalt gegen Frauen und FLINTA* findet täglich statt – oft unsichtbar, oft unausgesprochen. Mit laut.jetzt geht nun eine neue digitale Plattform an den Start, die genau das ändern will: Betroffene können anonym Vorfälle auf einer Karte sichtbar machen – einfach, schnell und ohne Anmeldung.

Ob Belästigung, Bedrohung, Verfolgung oder ein diffuses Gefühl von Unsicherheit: laut.jetzt gibt Personen die Möglichkeit, ihre Erfahrungen zu teilen, ohne sich erklären oder rechtfertigen zu müssen. Ein Klick genügt, um einen „Pin" zu setzen und damit Teil eines größeren, kollektiven Bildes zu werden.

Die Plattform verfolgt einen klaren Ansatz: niedrigschwellig, anonym und zugänglich. Es gibt keine Registrierung, keine Speicherung persönlicher Daten und keine Rückverfolgbarkeit einzelner Einträge. Gleichzeitig entsteht durch die gesammelten Daten ein bisher kaum existierender Überblick über Orte und Situationen, in denen sich Frauen und FLINTA* unsicher fühlen oder Gewalt erleben.

Neben der individuellen Nutzung bietet laut.jetzt auch eine Schnittstelle (API) für Journalist:innen, Forschungseinrichtungen und Institutionen, um anonymisierte Daten für Analysen und Berichterstattung zu nutzen. Ziel ist es, nicht nur individuelle Erfahrungen sichtbar zu machen, sondern auch strukturelle Muster aufzuzeigen.

Die Plattform ist in mehreren Sprachen verfügbar und richtet sich bewusst an eine diverse Nutzergruppe – unabhängig von Herkunft oder Sprache.

Launch: 07.04.2026, 18 Uhr

Über laut.jetzt: laut.jetzt ist eine unabhängige Initiative mit dem Ziel, Gewalt und Unsicherheit im Alltag von Frauen und FLINTA* sichtbar zu machen. Durch anonyme Meldungen entsteht eine kollektive Karte, die aufzeigt, was oft verborgen bleibt.

Werde
laut.

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